Monday 18. December 2017

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GESETZ UND ÖKONOMIE. Von Patriarch Bartholomaios I.

Davon kann die römisch-katholische Kirche bei der Vertiefung ihrer Scheidungspastoral lernen.

ANSPRACHE SEINER HEILIGKEIT DES ÖKUMENISCHEN PATRIARCHEN BARTHOLOMAIOS I. ANLÄßLICH SEINER EHRENPROMOTION ZUM EHRENDOKTOR DER UNIVERSITÄT WIEN (17. Juni 2004)

 

"Wenn wir von diesem Pult aus sprechen dürfen, möchten wir zunächst herzlich dafür danken, dass dies aufgrund Ihrer edlen Motiven ermöglicht wurde. Dann aber denken wir zurück und bringen in Erinnerung, dass diese Ehre auch unserem Vorgänger, dem Ökumenischen Patriarchen Athenagoras verliehen wurde. Dies veranlasst uns festzustellen und zu betonen, dass wir dieses Ereignis der uns erwiesenen Ehre nicht für uns persönlich beanspruchen, sondern wir es so interpretieren, dass diese Ehre der über tausendjährigen Institution unseres Ökumenischen Patriarchates gebührt.

Als Gegengabe möchten wir Ihnen, der hochgelehrten Versammlung, unseren innigsten Dank aussprechen und einige Gedanken aus dem Bereich der kirchlichen Regelung von Fällen vermitteln, die sich im Konflikt zwischen den strengen Kanones, die sie regeln sollen, und dem Gefühl der Philanthropie ergeben. Das heißt im Verhältnis zwischen der Akribie und der Ökonomie.

Unser verewigter Vorgänger, Patriarch Athenagoras, hatte vor damals, im November 1967, bei seiner Ehrenpromotion, die in letzter Minute abgesagt werden musste, zum Thema "Gesetz und Gnade" zu sprechen. Indem wir gewissermaßen eine Fortsetzung vornehmen wollen, sprechen wir heute zum Thema "Gesetz und Ökonomia", wobei der Begriff Ökonomia im kirchlichen Sinne der Epikie verwendet wird, d.h. der nicht genauen Einhaltung eines Kanons. Im kanonischen Recht verwenden wir den Begriff "Akribie“, um die genaue Einhaltung eines Kanons zum Ausdruck zu bringen und den Begriff Ökonomie für eine Umgehung des Kanons zu einem höheren Zweck. Die Wörter Νόμος und Οίχονομία haben die gleiche sprachliche Wurzel. Νόμος bedeutet verteilen richtig, gerecht, Rechte und Verpflichtungen, der οίχονομία verteilt die Güter des Hauses an die Mitglieder des Hauses richtig und gerecht. Der Kanon ist ein Vorbild für Verhalten und in seinem ursprünglichen Sinne ist er das Instrument zum Messen und Geraderichten. Die kirchliche Ökonomie ist die nützliche Umgehung der genauen Einhaltung des Kanons in einem bestimmten Einzelfall zum besseren Erreichen von höheren Zielen. Die Ökonomie könnte die Kunst der Anpassung des strengen Rechtes zur Epikie werden. Jede juridische Bestimmung, wie auch jeder kirchliche Kanon, ergibt sich aus einem höheren und oft ungeschriebenen Prinzip, dessen Realisierung beabsichtigt ist. Z. B. das ungeschriebene Prinzip, dass der Priester reif sein muss, um seine priesterlichen Pflichten zu erfüllen, führte zum Kanon, dass für die Priesterweihe und die Übernahme einer Pfarre ein bestimmtes Alter erreicht sein muss. Dies, weil die Erfahrung lehrt, dass gewöhnlich die Reife mit einem bestimmten Alter zusammengeht, in der Annahme, ohne das entsprechende Alter besitze man auch nicht die richtige Reife. Als Konsequenz daraus, dass die gleichzeitige Entfaltung der Reife und des Alters nicht zutreffen müssen, in der gleichen Weise gilt der Kanon nicht, dass der Weihekandidat ein bestimmtes Alterhaben muss, wenn er die Reife schon besitzt, obwohl er das Alter nicht hat, oder er besitzt die Reife nicht, obwohl er das entsprechende Alter hat. Die Weihe also einer Person zum Priester, der das entsprechende Alter nicht hat, aber die Reife besitzt, ist nach dem Prinzip der Ökonomia erlaubt, weil in diesem Fall der Kanon bezüglich des Alters nicht ignoriert, sondern überschritten wird. Derjenige, der so handelt, hat nicht die Absicht den Kanon zu verletzen, sondern er entspricht der getreuen Verwirklichung des Prinzips, wofür dieser Kanon notwendig war. Wir stehen also vor einer Überwindung des Kanons, indem wir einen anderen Kanon suchen, meist einen ungeschriebenen, der aber die Voraussetzung für den geschriebenen ist und auf einer höheren Ebene steht als dieser geschriebene. Der Fall von Maria und Josef zeigt, dass Josef hier einen Weg sucht, um das Gesetz zu umgehen, als er erfahren hat, dass Maria ein Kind bekommt. Und wenn er sich Gedanken macht sie "unbemerkt zu entlassen", wollte er philanthrop handeln und nicht nach dem Gesetz, das das Leben von Maria und dem Kind in Gefahr bringen müsste. Das strenge Gesetz sollte durch die Philanthropie Gottes in einem bestimmten Fall überschritten werden. Josef hat das Prinzip der Ökonomie angewandt, ohne den Begriff zu kennen und ohne die diesbezüglichen Überlegungen der Fachleute. Bekannt ist auch der Protest der Gelehrten und der Pharisäer wegen der Übertretung der Sabbatruhe durch Jesus Christus. Diese Bestimmung könnte aus drei Gründen angewandt worden sein: 1.) aus gesundheitlichen Gründen, 2.) für die Verwendung des Tages zu gottesdienstlichen Zwecken und 3.) zur Bekämpfung der Habgier durch übertriebene Arbeit. Gegen keinen von diesen erwähnten Gründen verstieß Jesus Christus durch die Heilung von Kranken am Sabbat, die als Verletzung des Kanons für den Sabbat betrachtet wurde. Hier haben wir einen Fall der Bevorzugung des Geistes und nicht des Buchstabens des Gesetzes. Durch die genaue Einhaltung des Kanons kann das Höhere verletzt werden, nämlich die Philanthropie Gottes, die den Kanon diktiert hat zugunsten der Menschen, ohne die Menschen unter das Gesetz zu bringen. Das orthodoxe kirchliche Leben ist voll von solchen Umgehungen der strengen Regelungen gemäß Ökonomie. Zu dieser Haltung ist es gekommen aufgrund von vielen Gedanken und Beispielen aus dem Leben Christi und der Heiligen. Der Herr hat die unzüchtige Frau vor der Steinigung gerettet durch die Anwendung eines neuen Kanons, des Kanons: "der keine Sünde hat, soll den ersten Stein werfen". Wir stehen also hier vor dem Phänomen der Anwendung des breiteren Kanons, dass wir nicht urteilen nur durch Heranziehung eines Teiles von den Kanones, sondern vom ganzen Umfang der Kanones. Wenn man das Ganze berücksichtigen will, ist die Kenntnis des Ganzen erforderlich. Diese ganzheitliche Kenntnis oder diese Weisheit ist aber selten in dieser Welt. Aus diesem Grunde sind viele Entscheidungen falsch, weil sie sich nur auf partielle Faktoren stützen. Die Bußauflagen, die von den Heiligen Kanones zur Therapie der Sünder auferlegt werden, werden auf die gleiche Weise bestimmt wie die Strafen von den Strafgesetzen, aber sie haben nicht das gleiche Ziel. Durch die Bußauflagen wird die innere Verbesserung und Heilung des Sünders beabsichtigt und selten der Schutz der anderen Mitchristen, während durch die Strafe die Rückgabe und die Sühne des Geschädigten, wie auch durch die Angst vor der Strafe und der Einschränkung der Freiheit des Täters eine allgemeine oder beschränkte Vermeidung einer verbrecherischen Tat beabsichtigt ist. Der Charakter der Bußauflagen als verbessernde Mittel setzt auch die Flexibilität der Anwendung voraus, entsprechend der Situation des Kranken. Deshalb empfiehlt der heilige Basilius, nachdem er einige Bußauflagen bestimmt hat, dass der geistliche Beichtvater nicht nur auf die Schwere der Verfehlungen zu achten hat, sondern auch auf die Intensität der Reue. Im allgemeinen alle vom Geist getragenen geistlichen Väter weisen darauf hin und empfehlen die Berücksichtigung aller Faktoren, wie z. B. die Widerstandsfähigkeit des Reumütigen, seinen allgemeinen und geistlichen Zustand und die Richtigkeit der angewandten Mittel zur Verbesserung des Gläubigen. Auch hier haben wir ein Gebiet, in dem die gemäß Ökonomie erfolgte Umgehung der Strenge der Akribie eine alltägliche Praxis in der Orthodoxen Kirche darstellt. Es gibt aber auch Fälle, in denen die direkte Missachtung des menschlichen Gesetzes angebracht erscheint, zum Schutz höherer Güter, welche der Gesetzgeber, wenn er anwesend wäre, geschützt hätte, um mit Aristoteles zu sprechen. Wir beziehen uns hier nicht auf eine Notsituation, die auch die Gesetze anerkennen, als einen Grund, der die Schuldzuweisung aufhebt, sondern auf formlose und unvorgesehene Situationen, bei denen analog die gleiche Lösung angewandt wird. Alle Kanones müssen also im Hinblick auf die höheren Kanones betrachtet und verstanden werden, die höheren Zwecken dienen, aber auch auf das Ganze der Regelungen, die das menschliche Leben betreffen, damit nicht unter dem Vorwand der Anwendung der gesetzlichen Kanones unmenschliche Taten begangen werden, wie es leider bis heute noch geschieht. Die scheinbaren Verletzungen der schriftlichen Bestimmungen, wenn sie gemäß Ökonomie geschehen zur notwendigen Verteidigung von höheren Gütern im Vergleich zu denen, die die Anwendung der Bestimmung verursachen würden, stellen keine verbotene Tat dar. Auch die Völker, die an die Strenge des Rechtes gewohnt sind, wie die Römer, haben festgestellt, dass das höchste Recht eine höchste Ungerechtigkeit ist, in dem Sinne, dass die übergenaue Anwendung der Bestimmungen oft zum Abwürgen des Rechtes führt. Aus diesem Grund haben sie auch die Notwendigkeit der Anerkennung der Epikie betont, die mit mehr Flexibilität und Anpassungsfähigkeit den verschiedenen Situationen begegnet. Die Kirche, als der lebendige Leib Christi, konnte nicht in der Auffassung des Gesetzes vor der Zeit der Gnade bleiben. Deshalb sagt der heilige Paulus an die Galater: "Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen."(Gal 5, 4). Aus all diesen Gründen wäre es für die Kirche ein großer Fehler, wenn sie vor den Christen ein neues unbeugsames Gesetz ihrer Erfindung aufstellen wollte. Die Kanones sind aber unvermeidlich, weil die von vornherein bekannte Ordnung das Leben erleichtert. Für dieses Dilemma hat die Kirche die Lösung gefunden, und das ist die Vernachlässigung des Kanons, den sie selbst bestimmt hat, gemäß Ökonomie wenn seine Anwendung auf höhere Prinzipien stößt. Der möglichen Gefahr der Unsicherheit und der Beherrschung des verwerflichen Prinzips, nach dem der Zweck die Mittel heiligt, wird durch die vernünftige Anwendung der Ökonomie begegnet. Die Ökonomie ist kein Vorwand für die Vermeidung des durch Christus geoffenbarten Gesetzes Gottes, das voll von Liebe und Philanthropie ist, sondern ein Mittel zu vermeiden, dass dieses vollkommene Gesetz Gottes Befehlen und Lehren der Menschen unterstellt wird, Lehren, die in strengen und formalistischen Interpretationen beinhaltet werden und zwar manchmal für sekundäre Angelegenheiten, wodurch die unheilbare Auseinandersetzungen und Streitigkeiten verursacht werden. In einer gesamtorthodoxen Vorlage, die für die Heilige und Große Synode der Orthodoxen Kirchen gedacht war, heißt es: "Akribie bezeichnet das strikte Festhalten der Kirche an den kanonischen Verordnungen, die jeden Gläubigen angehen. Der andere Begriff, Oikonomia, bedeutet die liebende Sorge der Kirche um ihre Glieder, die ihre kanonischen Anordnungen übertraten, sowie um jene Christen, die außerhalb ihrer Gemeinschaft stehen und in sie eintreten möchten. Die Oikonomia kann entweder als eine Art Abweichung von der vollen und genauen Annahme der Heilswahrheit betrachtet werden, ... oder als Abweichung von der genauen und vollständigen Befolgung des kanonischen Rechtes. Doch gleichzeitig schafft die Oikonomia die Genauigkeit (Akribie) nicht ab. ... Die Oikonomia als ein außerordentliches Heilsmittel überschreitet die starren kirchenrechtlichen Grenzen der Akribie im sakramentalen Leben der Kirche … Die Oikonomia ist in der Kirche ihr aus der Tradition abgeleitetes Vorrecht, wobei ihre Klugheit, Weisheit, pastorale Offenheit und ihre Vollmacht, Rücksicht zu nehmen, wo immer es angeht, voll zum Ausdruck kommen, auf dass das Werk der Erlösung des Menschen auf Erden zur Vollendung gelange und am jüngsten Tag alles in Christus versöhnt werde". Demnach ist die Anwendung der Ökonomie keine willkürliche Missachtung der Dogmen, der gesetzlichen Verordnungen und der Kanones der Kirche, sondern ein dynamisches und außerordentliches Heilsmittel. Das Prinzip der Ökonomie wird auch im Bereich des sakramentalen Lebens angewandt z.B. im Rahmen der Ehepastoral und der Beichte, der Stärke der Bußauflagen, der Fastenregeln etc. Über die "Bedeutung des Fastens und seine Einhaltung heute" hat z.B. die III. Präkonziliare Panorthodoxe Konferenz im Jahre 1986 im Orthodoxen Zentrum des Ökumenenischen Patriarchates in Chambésy bei Genf ein Dokument verabschiedet, das als Vorlage für die nächste Heilige und Grosse Synode der Orthodoxen Kirchen gilt. Dort heißt es u.a.: "Gemäß orthodoxer Tradition steht das Ideal geistlicher Vollkommenheit sehr hoch. Daher muss sich jeder, der zu diesem Ideal gelangen möchte, nach oben hin ausrichten. Aus diesem Grund kennen die Askese und der geistliche Kampf keine Grenzen - ebenso wenig wie die Vollkommenheit der Vollkommenen... Die Orthodoxe Kirche bestimmte wie eine besorgte Mutter, was zum Heil des Menschen von Vorteil ist, und sie setzte die heiligen Fastenzeiten ein als von Gott geschenktes 'Schutzzeichen' des neuen Lebens der Gläubigen in Christus gegen jede List der feindlichen Mächte. Den Spuren der heiligen Väter folgend, beachtet die Orthodoxe Kirche wie vordem die apostolischen Vorschriften, die Kanones der Konzilien und die heiligen Überlieferungen. Die Orthodoxe Kirche bietet immer den Gläubigen die heiligen Fastenzeiten an als hervorragendes Mittel auf dem Weg zu ihrer geistlichen Vollkommenheit und zu ihrem Heil; und sie betont gegenüber ihren Gläubigen die Notwendigkeit, im Verlauf des Kirchenjahres die festgelegten Fastenzeiten einzuhalten. ... Zugleich legte die Kirche aus pastoraler Einsicht die Grenzen einer barmherzigen Handhabung der Fastenvorschriften fest. Daher hat sie für den Fall körperlicher Krankheit, unabwendbarer Not oder widriger Zeiten eine entsprechende Anwendung des kirchlichen Prinzips der Oikonomia vorgesehen, gemäß der Entscheidung und der pastoralen Sorge der Gesamtheit der Bischöfe der einzelnen Lokalkirchen." Das muss jedoch immer in der Absicht geschehen, dass die Einrichtung der Ehe oder des Fastens etc. ihre Kraft nicht verlieren. Das barmherzige Entgegenkommen muss von der Kirche mit großer Umsicht angewandt werden. Der geistliche Vater handelt wie ein Arzt, der sich bemüht, die Heilung seiner Patienten zu erreichen. Oft gibt der Arzt, ohne die genauen Kenntnisse der Medizin aufzuheben oder zu missachten, nicht allen Patienten mit der gleichen Krankheit die gleichen Medikamente, wenn sie manchmal mehr Schaden verursachen könnten als heilen. Anders gesprochen, ein guter Arzt ist derjenige, der das Unterscheidungsvermögen besitzt, zu entscheiden, wann, wem, was und wie er anordnet, entsprechend seiner Krankheit, aber auch seiner persönlichen körperlichen und psychischen Beschaffenheit. Schon Johannes von Klimax, einer der größten Mystiker der Ostkirche, wusste bereits, dass ein Medikament, das für einen als Medizin wirkt, für den anderen zum Gift wird; auch das gleiche Medikament kann für denselben Patienten, wenn es in der richtigen Zeit verabreicht wird, als Medizin wirken, in einer nicht passenden Zeit jedoch kann es zum Gift werden. Es bedarf großer Anstrengung, Dynamik und Flexibilität, die das Charisma der Führung und Erleuchtung des Hl. Geistes, das Gebet und vor allem Heiligkeit voraussetzen. Der geistliche Vater und Mentor ist kein Exekutor von Gesetzen und kein Verteiler einfacher Rezepte, sondern geistlicher Pädagoge, Wegweiser, Wegbegleiter mit Liebe. Die Verantwortung ist sehr groß für die "Unterscheidung der Geister". Die Sammlung der Heiligen Kanones, die der heilige Nikodim vom Berg Athos vorgenommen hat, heißt Πηδάλιου, das heißt "Steuer" oder "Ruder". Gemäß der Äußerung eines Mönchs vom heiligen Berg Athos, heißt diese Sammlung deshalb "Steuer", Πηδάλιου, weil man damit, d.h. mit den Kanones das Schiff der Kirche richtig gelenkt werden kann und immer wieder die Felsen, die auch unter dem Wasser sein können vermieden werden. Das blinde Geradeausfahren kann zur Katastrophe führen. Die Kirche weiß also, wie ihr Schiff erfolgreich zu lenken ist zum Heil aller Menschen, indem sie entweder die "Akribie" oder die "Ökonomie" anwendet, je nach dem, was dem Heil dient. Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit. Die Gnade Gottes sei mit Ihnen allen."

 

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Für Hans.

Am 8. September  2011 verstarb 77jährig mein Bruder Hans (Johannes Zulehner). Er verbrachte sein Leben mit einer starken Behinderung. Hier die Predigt bei der Bestattung am 24.9.2011 in St. Thomas.

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Volkenroda, 28.-30.11.2017: Neue Schläuche für jungen Wein

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Linz, 21.11.2017: Neue Schläuche für jungen Wein | MP4

Klagenfurt, 18.11.2017: Europa - ein Kontinent der Angst? MP4

München, 10.11.2017: Neue Schläuche für jungen Wein. Landeskomitee der Katholiken Bayerns MP4 | PDF

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Bern, 28.10.2017: Bildung im Kontext von 500 Jahren Reformation | MP4

München, 19.10.2017: Kirchenreform ja! Aber wie? MP3

Taufkirchen-Hofkirchen-Aistersheim, 11.10.2017: Kirchenvisionen | MP4

Luxemburg-CEFOS, 6.10.2017: Entängstigt euch! | MP4

Luxemburg, 5.10.2017: Die Zukunft wagen | MP4

Limburg, 28.9.2017: Zu einer Theologie der Vernetzung | MP4 (Film) | MP4 (Ton) | PDF

St. Georgen, 28.6.2017: Papst Franziskus verändert die Pastoralkultur

Teil 1 (Eine erbarmungslose Welt)

Teil 2 (Gott des Erbarmens)

Teil 3 (Pastoral des Erbarmens)

Rosenheim, 15.2.2017: Entängstigt euch! MP4

Graz, 20.1.2017: Fundamentalismus als Schutzmuster. MP3 | THESEN | PPT

Osnabrück, 8.11.2016: Der tiefe Fall. Zum Reformationsjubiläum 2017. MP4 | PDF

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emerit. Univ Prof. Dr. Dr. Paul M. Zulehner, Kramer-Glöckner-Straße 36, 1130 Wien, Österreich
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