Wednesday 13. November 2019

Pastorales Forum
wissenschaftliche Erforschung der religiös-kirchlichen Lage in den ehedem kommunistischen Staaten Ost- und Mitteleuropas.
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Für die Freiheit des Sterbens

ORF Ö1 Morgengedanken 17.-22. September 2001
1 Versenken oder lotsen Ein Schiff gerät kurz vor der Einfahrt in den Zielhafen in Seenot. Aus eigenen Kräften kann die Besatzung den Hafen nicht erreichen. Ein Hilferuf wird ausgeschickt. Das SOS wird empfangen. Rettungskräfte begeben sich zum Schiff in Not. Aber statt es in den Hafen zu lotsen, versenken sie das Schiff. Auf den ersten Blick eine Lösung. Das Problem besteht nicht mehr. Das versenkte Schiff ist nicht mehr in Not. Ähnliches planen manche für Pflegebedürftige, Todkranke, Sterbende. Es sind etliche unter ihnen, die es aus eigener Kraft nicht mehr schaffen, ihr Lebensschiff in den Zielhafen zu bringen. Sie möchten den Kampf im Sturm beenden. So senden sie einen Hilferuf aus: sie können nicht mehr, sie schaffen es aus eigener Kraft nicht. Ihre Fahrt ist unerträglich geworden. Sie möchten, dass alles ein Ende hat: ihre Schmerzen, ihre Angst. Sie sehen für ihre letzte Fahrstrecke keinen Sinn mehr. Wie in der Schifffahrt ist es auch bei der Lebensfahrt. Es gibt bewährte Rettungsdienste: Angehörige, Seelsorgerinnen, Ärzte, Pflegekräfte. Sie hören den Ruf derer, die Rettung suchen, Erlösung aus der unerträglich gewordenen Lebensfahrt. Was aber sollen sie tun? Viele sind voll von Mitgefühl. Sie nehmen den Wunsch der Leidenden wahr, dass alles zu Ende sein möge. Sie möchten alles tun, um diesen verständlichen Wunsch zu erfüllen. Deshalb verlangen sie, dass es möglich sein müsse, das unerträgliche Leben und mit ihm die Qualen zu beenden. Direkte Sterbehilfe, Euthanasie, Töten aus Mitleid solle straffrei möglich sein. Kurzum, sie sind bereit, das Lebensschiff, das in Not geraten ist, zu versenken. Es wäre der schwierigere Weg, darüber nachzudenken, wie das in Lebensnot geratene Schiff in den Hafen gelotst werden kann. Das ist auch aufwendiger und fordert mehr Phantasie. Versenken ist hingegen rascher, billiger, einfacher. Noch dazu auf den ersten Blick erfolgreicher: Das Leiden ist zu Ende. Der Preis: Das Schiff gelangt nicht in seinen Lebenshafen. Es reift, würde Rilke klagen, kein eigener Tod. Wir sollten das Lotsen lernen. 2 Im Namen der Freiheit Es sei, so der liberale Theologe Hans Küng, Ausdruck der Freiheit des Menschen vor Gott, ihm das Leben zu einem selbstgewählten Zeitpunkt zurückzugeben. Philosophen pflichten ihm bei und fordern, dass andere dabei straffrei behilflich sein können. Haben sie nicht Recht, diese liberalen Anwälte der grenzenlosen Freiheit des Menschen? Aber die Freiheit des einzelnen ist nur ein Moment am Sterben. Viele andere "Umstände" wirken mit. Fast die Hälfte dessen, was jemand ein langes Erwerbsleben lang in die Krankenversicherung einbezahlt, wird in den letzten Lebenswochen verbraucht. Es wäre eine willkommene finanzielle Entlastung, ließe sich am Lebensende die eine oder andere Woche einsparen, indem man die Leute daran gewöhnt, ihre Freiheit zum Verkürzen teuren Sterbens zu nützen. Dazu kommt, dass viele es nicht leicht haben, ihren Beruf mit der Last der Pflege zu vereinbaren. Am Lebensende stellt sich damit die gleiche Frage wie am Beginn: Wir haben für das Großziehen der Kinder wie für die Pflege Alter, Kranker und Sterbenden zu wenig "übrig", zumindest zu wenig Kraft und Energie. Die Ärztin Kübler-Ross berichtet, dass Sterbende durch ein Tal tiefer Depression hindurchmüssen. Es bedrückt, aus einer Welt scheiden zu müssen, die man mit anderen aufgebaut hat. Zudem deprimiert es, anderen zu Last zu fallen. Da liegt dann jemand in seiner Depression auf dem Sterbelager. Dabei steht die Krankenversicherung und sagt: Du kommst uns zu teuer. Daneben die Angehörigen, denen die Pflege oft unermesslich schwer fällt. Und die Philosophen und Theologen reden zu: Nütz Deine Freiheit... Sterbende sind nicht wirklich frei im Tal ihrer tiefen Depression. Was sie notgedrungen wünschen, ist oft nicht Ausdruck verantwortlicher Freiheit, sondern depressive Gefälligkeit. Nicht die Gesellschaft hilft dem Sterbenden, sondern der Sterbende muss der Gesellschaftlich behilflich sein - den Angehörigen, dem überlasteten Gesundheitswesen, den Schreibtisch-Philosophen und -Theologen. Sterbende werden ausgebeutet. Im Namen der Freiheit... 3 Liebe der Angehörigen "O HERR, gibt jedem seinen eignen Tod: ein Sterben, das aus jenem Leben geht, darin er Liebe hatte, Sinn und Not." So Rainer Maria Rilke. Sterben fordert jene Menschen heraus, in deren Umkreis ein Menschenleben zuende geht. Was Sterbende vorab brauchen, ist nicht eine optimale medizinische Versorgung - eine solche auch - sondern ist Liebe: in der Gestalt der stillen Anwesenheit, der behutsamen Zuwendung. Dreiviertel der Menschen in unserem Land wollen laut Umfragen "daheim sterben". Das meint mehr als das Zuhause, die gewohnten vier Wände. "Daheim"- das sind die Menschen, mit denen jemand vertraut wurde ein Leben lang, die ihm Zuneigung und Nähe geben können. "Angehörige" also. In den letzten Jahrhunderten ist - dank des großen medizinischen Fortschritts, aber auch auf Grund der Erwerbstätigkeit der meisten erwachsenen Männer und Frauen - das Sterben von "daheim" ausgewandert: in Alten- und Pflegeheime, in die Krankenhäuser und dort wieder in eigene beengte Sterbezimmer. Sterben wurde "enthäuslicht". Der Wunsch, "daheim sterben" zu können, bleibt viel zu oft unerfüllt. Zu viele sterben, medizinisch gut versorgt, einsam und allein. Es gibt aber als Alternative die Hospizbewegung, begründet durch Cicely Saunders aus England: Sterben kann wieder in der Nähe der Angehörigen stattfinden. Dazu wird Raum geschaffen in den Krankenhäusern. So wie Eltern bei einem kranken Kind im Krankenhaus über Nacht bleiben können, soll es ein "rooming in" auch für Angehörige von Sterbenden geben. Viele möchten ihre Sterbenden mit "heimnehmen" können. Allein schaffen sie aber das nicht. Dauert das Sterben länger, geht ihnen oft die Kraft aus. Verloren ging im Zuge der Enthäuslichung auch die pflegerische Kompetenz. Nicht zuletzt ist es die Angst vor dem eigenen Sterben, die hindert, ohne Angst an der Seite der Sterbenden auszuhalten. Wenn wir das "Sterben daheim" wirklich wollen, müssen wir viele Lebensgewohnheiten ändern. Wir haben einen langen Weg vor uns. 4 Palliative Care Schmerzen können unerträglich werden. Dabei spielen sie im Leben eine wichtige Rolle. Sie sind wie Feuermelder, die anzeigen, wenn es brennt. Schmerzen sagen uns, dass und wo etwas in unserem Körper nicht stimmt. Ohne die Fähigkeit, Schmerzen zu fühlen, wären wir wohl alle schon längst tot, weil wir nicht wahrgenommen hätten, wenn sich in uns etwas Lebensbedrohliches anbahnt. Allerdings können wir die Schmerzen durchhalten, weil wir die Hoffnung habe, dass sie eines Tages wieder zu Ende gehen, wenn wir gesunden. Was aber, wenn der Schmerz nicht mehr aufhört? Weil es keine Rückkehr in schmerzfreies Leben mehr gibt, sondern sich der Weg durch Schmerzen hindurch auf den Tod hin ankündigt? Wie kann inmitten oft unerträglich sinnloser Schmerzen der eigene Tod reifen? Aber da sind ja nicht nur die körperlichen Schmerzen. Auch die Seele kennt Schmerz. Dieser ist manchmal noch unerträglicher als körperliche Qual. Zum Beispiel der Schmerz, nach einem Leben in Unabhängigkeit nun auf dem Sterbelager rund um die Uhr in jeder Lebens- und Sterbensäußerung von Pflegenden, Angehörigen, abhängig zu sein, ihnen zur Last zu fallen. Schreit also nicht alles nach Beendigung des Schmerzes? Und weil der Weg zurück in ein schmerzfreies Leben versperrt zu sein scheint: Muss man nicht doch jenes Sterben beenden, das unerträgliche Schmerzen verursacht? Wird auf diese Weise aber nicht jenes Ausreifen des eigenen Todes verhindert, das Rilke für so wünschenswert darstellt? Fachleute haben einen besseren Weg gefunden. Und dieser heißt "Palliativ Care". Pallium, das ist der lateinische Name für den Mantel. Schmerz wird nicht beseitigt, sondern ummantelt. Ein Abstand wächst zwischen dem bohrenden Schmerz und dem wachen Bewusstsein des Sterbenden. Das macht diesen frei, das Sterben in Würde und Charakter zu durchleben. Er kann aufarbeiten, was noch unerledigt ist. Eine Chance erhält, was zum Reifen des Lebens und zum Ausreifen des Todes dazugehört: Das Leben in Freiheit in Gottes gute Hand zurückgegeben. 5 Aus der Welt begleiten können Es war nach den bedrängenden Ereignissen im Krankenhaus Lainz: Überforderte Hilfsschwestern hatten 50 Pflegedürftige getötet. In einer kurz danach einberufenen Expertenrunde unter dem damaligen Wissenschaftsminister Erhard Busek habe ich Kardinal Martini aus Mailand zitiert. Dieser hatte auf einem Symposium der Europäischen Bischofskonferenzen im Jahre 1989 gefordert: "So, wie die Eltern die Kinder zur Welt bringen, müssen künftig auch die Kinder die Eltern aus der Welt begleiten können." 1991 fand dieser Satz Eingang in den Österreichischen Sozialhirtenbrief. Kaum hatte ich diese Forderung auf den Tisch gelegt, fuhr mich der vorsitzende Ministerialrat aufgeregt an: "Professor, wie stellen Sie sich das vor? Soll ich als Ministerialrat meine alte Mutter daheim pflegen?" - Totenstille in der Runde. In sie hinein sagte der pensionierte Primarius Barolin aus Vorarlberg in aller Ruhe: "Herr Ministerialrat, vielleicht werden Sie am Ende Ihres Lebens sagen, es wäre besser gewesen, ich hätte meine Mutter daheim gepflegt." Aber hatte der Ministerialrat nicht doch Recht? Können Angehörige ihren Beruf und die Pflege Sterbender daheim miteinander verbinden? Ist nicht ihr Arbeitsplatz in Gefahr, wenn sie sich entscheiden, auf unbestimmte Zeit für die Pflege daheim zu bleiben? Und kommt uns eine zusätzliche Karenzierung zur Sorge um Sterbende daheim nicht zu teuer? Gewiss kostet solches die Gesellschaft viel Geld. Aber wäre es nicht besser, solange das Geld knapp ist, solche Karenzierung für pflegende Angehörige zu finanzieren als Abfangjäger anzuschaffen? Allerdings wird die Karenzierung pflegender Angehöriger allein auch nicht viel helfen. Zusätzlich bräuchte es eine Umwertung der Werte. Wir müssten dem Lebensdienlichen in all seinen Phasen wieder einen höheren Wert geben als der Produktion von toten Gütern. Es müsste Wertschätzung finden, wenn zumal ein Mann seine Arbeit unterbricht, um seine kranken Eltern daheim zu pflegen und beim Sterben zu begleiten. 6 Ars moriendi Ars moriendi - "Kunst des Sterbens" nannte man im Mittelalter die Einübung in den guten Tod. Vor allem in der Pestzeit, wo viele - allein gelassen - vom Tod hinweggerafft wurden, gab man den einzelnen Menschen in Bildern Anleitungen mit. Dargestellt war das kommende Schicksal der Seele nach dem Tod - die Bedrohung durch die Teufel und die paradiesische Begegnung mit Gott und seinem himmlischen Hofstaat. Solche Bilder haben nicht nur getröstet, sondern auch erschreckt. Das war beabsichtigt. Sollte sich doch der Mensch wenigstens am Totenbett noch von den bösen Seiten seines Lebens trennen, um in die Seligkeit des Himmels eingehen zu können. Solche Bilder sind uns heute fremd geworden. Dennoch bedrängt es nicht wenige Menschen, wie es sein wird nach dem Tod und wie man sich auf ihn gut vorbereiten kann. Sich anfreunden mit Tod und Sterben, inmitten des Lebens? Es hätte für das Leben einen großen Gewinn. "Herr, lehre uns unsere Tage zählen, damit wir ein weises Herz gewinnen", so der Psalmist. (Psalm 85). Das Leben wird anders, wenn wir uns der Vergänglichkeit und damit seiner Verletzlichkeit bewusst werden. Es kann dadurch hektischer werden - wenn einer nur mit einem Leben auf dieser Erde rechnet, und dabei maßlos leidfreies Glück will. Er hat dann nicht viel Zeit und braucht viel stoische Ruhe, um nicht ein Glückjäger zu werden, getrieben von der naheliegenden Angst doch zu kurz zu kommen. Spirituelle Menschen hingegen werden nicht nur sagen, dass wir "mitten im Leben vom Tod umfangen" sind. Ihnen kann sich dieser Satz auch befreiend wenden: "Mitten im Tod sind wir vom Leben umfangen." Sie bereiten sich auf das Sterben am Ende des Lebens vor, indem sie schon inmitten des Lebens so sehr in Gott eintauchen, dass sie sich auch in der Nacht des Todes von Gott gehalten fühlen. Jesus am Kreuz hat diese Haltung vorgelebt. Zwar schreit er heraus: "Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?" Dann aber bricht sein unverbrüchliches Vertrauen in Gott durch: "In Deine Hände empfehle ich mein Leben." Ars moriendi wird so zur ars vivendi: zur Kunst des Lebens. 7 Den Tod ausreifen O HERR, gib jedem seinen eignen Tod. Das Sterben, das aus jenem Leben geht, darin er Liebe hatte, Sinn und Not. DENN wir sind nur die Schale und das Blatt. Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht. Denn dieses macht das Sterben fremd und schwer, dass es nicht unser Tod ist; einer der uns endlich nimmt, nur weil wir keinen reifen. Drum geht ein Sturm, uns alle abzustreifen. Rainer Maria Rilke schrieb dieses Gedicht in seinem Stundenbuch. Die Botschaften dieses großen Menschenkenners sind einfach. · Zunächst ringt er darum, dass jeder und jede ihren, seinen eigenen Tod sterben kann. Ein solcher aber wächst nur aus einem Leben, in dem es Liebe, Sinn und Not gab. · Solch ein eigener Tod lässt das Leben reifen. Der Tod ist dann nichts Lebensfremdes mehr. Er wird zur Frucht, um die sich alles dreht. Wir selbst sind nur die Schale und das Blatt. · Wenn wir solchen Tod als unseren eigenen nicht reifen, dann wird uns ein fremder Tod nehmen, ein Sturm wird uns vom Lebensbaum abstreifen, bevor die große Frucht des Lebens, der Tod ausgereift ist: dann aber wird das Sterben fremd und schwer. Folgen wir Rilke, dann wird sichtbar, was wirkliche Solidarität mit Sterbenden ist. Wir stehen einander bei, um den je eigenen Tod ausreifen zu können. Das verbietet dann aber zwei verbreitete Eingriffe durch andere in das je eigene Sterben: · Der eine Eingriff geschieht durch eine Hightech-Medizin, die das Sterben unnötig verlängert. · Den anderen Eingriff dagegen nehmen jene vor, die das Sterben durch aktiven Sterbensabbruch frühzeitig beenden. Die hohe Kunst aller, die einen Sterbenden begleiten, kann nach Rilke dann nur darin bestehen, dem einzelnen beizustehen, dass er seinen, die sie ihren je eigenen Tod auszeitigen kann. Das verlangt ein hohes Einfühlungsvermögen nicht nur des Sterbenden in sich selbst, sondern auch derer, die ihm beigesellt sind. O Herr, gib jedem seinen eignen Tod! Und gib, dass solches Ausreifen des Todes niemand aberwitzig stört.
» Zeitworte

Für Hans.

Am 8. September  2011 verstarb 77jährig mein Bruder Hans (Johannes Zulehner). Er verbrachte sein Leben mit einer starken Behinderung. Hier die Predigt bei der Bestattung am 24.9.2011 in St. Thomas.

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Mistelbach, 7.11.2918: #Amazonien auch bei uns! MP4

Bühren, 5.11.2019: Amazonien auch bei uns! MP4 | pdf

Paudorf, 31.10.2019: Ehrenamt (Regionalentwicklungsverein Donau MÖ-Mitte) | MP4

Wien, 30.10.2019:#Amazonien auch bei uns! MP4

Landshut, 21.20.2019: Europa beseelen. MP4 | PDF

Untergriesbach, 8.10.2019: Sind Christ*innen gute Demokrat*innen?

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Innsbruck, 7.9.2019: Zuversicht tanken für eine Kirche im Umbruch | vormittags | nachmittags (Mt 8) | PDF der Präsentation | Arbeitsblatt zur eigenen Vision auf einem Bein stehend

Kremsmünster - Ök. Sommerakademie, 10.7.2019: Kirche als Oasen diffundierenden Vertrauens in Kulturen der Angst [Ton] [Text]

Rosenheim, 4.7.2019: Neue Schläuche für jungen Wein. Wie unsere Pfarrei zukunftsfähig wird. MP4

Maria Alm, 15.6.2019: Hochzeit Angelina und Hannes - Predigt MP3 | PDF

Rom, 28.2.2019: ProPopeFrancis - Bilder und Ton von der Übergabe der Unterschriften | MP4

Limburg, 28.9.2017: Zu einer Theologie der Vernetzung | MP4 (Film) | MP4 (Ton) | PDF

Wien, 22.6.2016: Gläubig altern - altert der Glaube? MP4

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