Wednesday 13. November 2019

Pastorales Forum
wissenschaftliche Erforschung der religiös-kirchlichen Lage in den ehedem kommunistischen Staaten Ost- und Mitteleuropas.
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Kein Überleben ohne Solidarität

Rede beim Gewerkschaftskongress am 17.Oktober 2001
"Si vis pacem para bellum" Diesen alten lateinischen Grundsatz "Willst du Frieden, dann bereite den Krieg" will ich mit Ihnen heute umformulieren. Denn er ist für unsere Zeit nicht mehr angemessen. Gewalt schafft immer neue Gewalt. Vergeltung bringt keine Gerechtigkeit. Der Krieg löst letztlich keine Probleme. Dieses Umformulieren will ich im Namen unzähliger Betroffener machen: * im Namen jener Menschen in aller Welt, die in diesen Tagen Angst um ihr Leben haben, in Amerika, in Afghanistan. * im Namen derer, die in himmelschreiender Armut in tiefe Hoffnungslosigkeit verfallen - sie selbst, ihre Kinder, ihre Familien * Im Namen der vielen auf der einswerdenden Erde, die keine andere Wahl mehr sehen, um überleben zu können, als in die Regionen der Reichtums aufzubrechen - die vielen ArmutsmigrantInnen also * im Namen jener die selbst in unseren reichen Gesellschaft in Gefahr sind überflüssig und entsorgt zu werden: die Dauererwerbarbeitslosen, die Sterbenden, jene mit Langzeitpflege, die Behinderten, die Kinder die immer mehr stören * im Namen der unzähligen Frauen der Welt, die den Großteil der Weltarbeit machen und nur einen kleinen Teil davon erhalten * im Namen der Menschen in Ost(Mittel)Europa, die ihre Hoffnung darauf setzen, dass in einem geeinten Europa auch sie ihre Familien ernähren können * kurzum im Namen der Menschlichkeit formuliere ich das Programm "Si vis pacem para bellum" um in "Si vis pacem, para iustitiam" Willst du Frieden, dann bereite Gerechtigkeit. Oder mit dem Titel eines Hirtenworts der Deutschen Bischöfe schon vor Jahren: "Nur Gerechtigkeit schafft Frieden". Man muss also "Frieden schaffen ohne Waffen". Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen dauerhaften Frieden 1. "Gerechtigkeit und Frieden küssen sich" (Psalm 85,11), so vor zweieinhalbtausend Jahren der Dichter eines Psalms. Diese alte Weisheit kann in einen präzisen politologischen Satz umgemünzt werden: Dann heißt dieser: Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen dauerhaften Frieden. Ungerechtigkeit ist kriegsproduktiv. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Konflikt, der derzeit die Welt in Atem hält und vielen Menschen inmitten des Reichtums der latent schon lange lauernden Angst ein Gesicht gab - nämlich Osama bin Laden. Der Konflikt sieht aber nur auf den schnellen ersten Blick wie ein Kampf der Kulturen aus, der christlichen Kultur gegen die islamische. Unzweifelhaft versuchen manche Vereinfacher, den Konflikt auch auf diese Ebene zu tragen. Man beruft sich dann auf Gott und meint, damit alles weitere Nachdenken und Analysieren ausschalten zu können. Was aber hier im Namen Gottes geschieht, kann sich auf den wahren Gott der Glaubenden weder im Christentum noch im Islam berufen. Der Psalmist betont vielmehr, dass das Kommen Gottes daran erkennbar ist, dass Gerechtigkeit und Frieden in seinem Gefolge sind. Es gehört zu den Errungenschaften der europäischen Zivilisation, aus den blutigen Religionskriegen am Beginn der Neuzeit gelernt zu haben. Wir haben missbräuchlich eingesetzte Religion und Politik auseinandergerückt. Das hat uns frei gemacht, die Konflikte besser wahrzunehmen und auch politisch verantwortlich zu bearbeiten. Eben das ist auch heute vonnöten. Denn es geht in der einswerdenden Welt nicht um den Kampf der Religionen. Dieser mag vordergründig auch eine Rolle spielen. Im Hintergrund lauert vielmehr himmelschreiendes Unrecht in der einen Welt. Und solches Unrecht ist letztlich kriegproduktiv. Die Söldner des Terrors rekrutieren sich in überwiegender Mehrheit aus Menschen, die in jener Armut stecken, deren Kainsmal die Hoffnungslosigkeit ist. Wenn dann ein politischer Charismatiker einem des Lesens und Schreibens nicht kundigen Hoffnungslosen verspricht, er werde direkt ins Paradies eingehen, wenn er in einem für heilig erklärten unheiligen Krieg nur sein Leben für Allah und seinen Propheten einsetzt, dann ist nur wenig Widerstand zu erwarten. Wir müssen also neben der Verführung breiter Bevölkerungskreise in der islamischen Welt für den Terror auch jene Verführbarkeit sehen, die mit den elenden und hoffnungslosen Lebensverhältnissen so vieler zu tun hat. Aus dem Kampf der Kulturen wird dann aber ein Kampf um die Gerechtigkeit. Gewiss, man kann und muss dann wohl militärisch gegen die Verführer ankämpfen. Solange wir aber nur auf der Ebene der kriegerischen Symptome bleiben und nicht die Ursachen in den Blick nehmen, wird es keinen dauerhaften Frieden geben. Dann wird der durch nichts zu rechtfertigende Terror zur Dauerbegleitmusik unseres Reichtums - dessen wir dann letztlich auch nicht mehr froh werden können. Was nützt es, allen Reichtum der Welt zu besitzen, wenn dabei die Seele Schaden leidet, so müssen wir aus bitterer Erfahrung im Anschluss an Jesus von Nazareth formulieren. Himmelschreiende Ungerechtigkeiten 2. Nur Gerechtigkeit schafft Frieden. Einem solchen ersehnten Frieden stehen aber in der einsgewordenen Welt viele himmelschreiende Ungerechtigkeiten entgegen. * Da ist die wachsende Kluft zwischen der reichen nordatlantischen Weltregion und dem armen, ja armgemachten Süden der Erde. Viele Zahlen über die weltweite Entwicklung verweisen darauf, dass wir, die Reichen, reicher, und die Armen ärmer werden. Weltweit sind es vor allem die Alten, die Kinder und die Frauen, deren Lebensschicksal beklagenswert ist. * Wir haben aber auch große Gerechtigkeitsprobleme innerhalb Europas. In einer großen Studie im Jahre 1998 hat mein Ludwig-Boltzmann-Institut für Werteforschung eine in den ost(mittel)europäischen Ländern weit verbreitete Kommunismusnostalgie aufgedeckt. Schon damals haben wir prognostiziert, dass getragen durch diese Sehnsucht nach der "guten kommunistischen Zeit" viele bereit sein werden, postkommunistische Regierungen zu wählen. Kommunismusnostalgisch sind aber schlicht jene Bevölkerungskreise, die keinen Zugang zu jener Erwerbsarbeit haben, mit der sie dann ihre Familien ernähren können, Miete bezahlen, Nahrungsmittel kaufen, Stromrechnungen bezahlen, kurzum, ihr ganz normales alltägliches Leben ohne Überlebenssorgen bestreiten können. Solchen Bevölkerungskreisen versprechen die rasch gewandelten Postkommunisten Abhilfe. Aber keinem Land in Europa wird das morgen allein gelingen. Gerechtigkeit auch in Europa ist eine gemeinsame europäische Herausforderung geworden. Auch hier gilt: Ohne Gerechtigkeit auch in Europa keinen dauerhaften Frieden. Altkardinal Franz König wird deshalb nicht müde zu betonen, dass Europa nicht nur ein Wirtschaftsprojekt ist, sondern vor allem ein epochales Friedensprojekt: dieses geht aber, so füge ich bei, wiederum nicht ohne dass es ein Gerechtigkeitsprojekt wird. Das muss unsere Einstellung zur Europäisierung Europas ebenso bestimmen wie unseren Umgang mit jenen Hoffnungsflüchtlingen, die wir gern als Wirtschaftsflüchtlinge definieren, damit wir sie aus unserer Wohlstandsfestung mit besserem Gewissen fernhalten können. * Aber auch innerhalb reicher Gesellschaften entwickeln sich vor unseren Augen bedrohliche Ungerechtigkeiten, die auf den ersten Blick als solche nicht erkennbar sind, aber ein Leben in Frieden auf längere Sicht gesehen arg bedrohen. Der deutsche Essayist Hans Magnus Enzensberger hat das so formuliert: "Selbst in reichen Gesellschaften kann morgen jeder von uns überflüssig werden. Wohin mit ihm?" Wir können heute klar sagen, wer in Gefahr ist, auch hierzulande überflüssig zu werden: wer in einer Arbeitsgesellschaft nicht arbeitet, wer in einer Konsumgesellschaft nicht konsumiert, wer in einer Spaß- und Erlebnisgesellschaft nicht erlebt, wer in einer Wissensgesellschaft nicht genug weiß und sein Wissen nicht dauern up-datet (wie Väter und Mütter nach der Karenzzeit), und neuestens wer in einer Gesellschaft mit hochinformatisierter High-tech-Medizin nicht die richtigen Gene hat. Nimmt man diese Kriterien als Scheinwerfer und leuchtet die Gesellschaft ab, wird man rasch fündig und entdeckt große Bevölkerungsgruppen, die in Gefahr sind überflüssig zu werden: * da sind die Sterbenden, die in den letzten Lebenswochen einen Großteil des während eines langen Erwerbslebens in die Krankenversicherung Einbezahlten verbrauchen, * dazu die Pflegebedürftigen, * die Behinderten, deren Eltern man kriminalisiert, wenn sie nach erfolgter pränataler Diagnostik es wagen, der Gesellschaft behindertes Leben aufzulasten, weil solches nicht menschlich lebenswert sei, * die Dauererwerbslosen, welche in bleibende Arbeitslosigkeit entsorgt werden; * die Kinder, die unser Erwachsenenleben immer mehr stören, auf deren Kosten wir leben, weil wir ihnen Schulden hinterlassen, deren Welt wir beschädigen, die wir von ihnen nur geliehen haben, denen wir den Austausch mit Vätern vorenthalten, der für das Gewinnen von Daseinskompetenz ebenso wichtig ist wie jener mit den Müttern. Wir stehen also an einer historischen Wegzweigung: Der eine Weg führt in eine gesichtslose und riedlose Ent-Sorgungs-Unkultur. Der andere hingegen in eine Solidarkultur mit menschlichem Angesicht und mit Frieden. Es wäre gut, würden sich alle gesellschaftlichen Kräfte zusammentun und den Weg in eine solidarische, und damit friedvolle Zukunft offen halten. Option für eine solidarische Politik 3. Solche Analysen sind bruchstückhaft, sind im Dialog mit den Fachleuten der Wirtschaft, der Politik, der Sozialethik weiter zu verfeinern. Aber eines steht fest: Angesichts solch vielfältiger "himmelschreiender Ungerechtigkeiten" braucht es eine klare Option für eine solidarische Politik. Ende des achtzehnten Jahrhunderts fomulierte der liberale französische Katholik Henri Lacordaire (1802-1861), man müsse der Freiheit immer Gerechtigkeit abringen. Genau diese Aufgabe ist heute wieder aktueller denn je. Wir haben im Bereich der Wirtschaft und der Finanzen in den letzten Jahren mit guten Gründen die Freiheitsgrade rasch vermehrt. Stichworte sind: Deregulierung, Privatisierung, Globalisierung. Es gebe, so die Fachleute, dazu keine Alternativen. Ebenso wenig aber gibt es eine Alternative dazu, eben diesen neuen Freiheiten im Bereich der Wirtschaft und der Finanzen eben Gerechtigkeit abzuringen. Die Freiheit wird diese Gerechtigkeit nicht aus sich heraus schaffen. Es braucht starke gesellschaftliche Kräfte, also auch starke Gewerkschaften, mit einem weiten internationalen Horizont, die sich dieser Aufgabe stellen. Für eine solidarische Politik sind die Stichworte bereits vertraut: es braucht mehr nationale, europäische, globale Gerechtigkeit: * Wir brauchen eine neue Weltwirtschaftsordnung mit dem Ziel der Globalisierung der Gerechtigkeit. Es geht nicht an, dass sich national erwirtschafteter Reichtum der Sozialpflichtigkeit entziehen kann, weil dies (neben anderen Faktoren wie der Veränderung des Altersaufbaus der Bevölkerungen) die Sozialstaaten unfinanzierbar macht. Vielleicht wäre ein erster kleiner Schritt in Richtung mehr Gerechtigkeit in der einen Welt, würden die reichen Ländern den armen ihre immensen Schulden erlassen, die den Weg zu mehr Lebenschancen noch zusätzlich behindern. * Wir brauchen sodann eine Europäisierung Europas mit dem Ziel nicht nur einer Wirtschaftsunion, sondern auch einer Gerechtigkeitsunion. Es könnte das Markenzeichen Europas bleiben, eben diese Balance zwischen Freiheit und Gerechtigkeit, zwischen Liberalität und Solidarität zu halten. Das stellt auch die Gewerkschaften vor enorme neue Herausforderungen. Zur Zeit weiß sich - zu Recht - eine Gewerkschaft für ihre zahlenden Mitglieder verantwortlich. Die Interessen der Organisierten werden vorrangig vertreten. Aber muss nicht heute eine österreichische Gewerkschaft auch solidarisch werden mit den rumänischen Arbeitern und den Zuckerrohrarbeiterinnen auf den Philippinen? * Auch national stehen viele Fragen an, die inmitten der Freiheit um Gerechtigkeit kreisen. Eine Politik, die zukunftsfähig ist, braucht eben auch in Österreich die Balance zwischen mehr Freiheit und mehr Gerechtigkeit. Mit Lacordaire gilt: Diese Balance ist vor allem in Zeiten der Entwicklung stets neu zu justieren. Haben nicht jene Recht, welche die Sorge in sich tragen, dass in den letzten Jahren europaweit die Balance zu Ungunsten der Solidarität sich verschoben hat? Man kann die Aufforderung Lacordaires sogar zuspitzen und sagen, je mehr Freiheit ermöglicht wird, umso mehr muss man sich um die Gerechtigkeit kümmern. Das heißt beispielsweise hierzulande, dass natürlich der Sozialstaat umgebaut werden muss, und zwar, um ihn zu erhalten. Bliebe er, so wie er ist, würde er nicht mehr lange finanzierbar bleiben. Gerade in Zeiten des Umbaus besteht aber die Gefahr, dass für Wahlen weniger wichtige Gruppen übersehen oder übergangen werden. Wie kann inmitten des Umbaus gerade für die leicht übersehenen Schwachen mehr statt weniger Gerechtigkeit geschaffen werden? Dabei könnte vielleicht die Ausweitung von Mindestsicherungen nützlich sein, wie wir sie schon bei den Pensionen haben. Solche Mindestsicherungen könnten auch für Arbeitslose geschaffen werden und auch für Kinder. Manche reklamieren zur Zeit den Sozialstaat in die Verfassung. Wie auch immer: Entscheidend ist ein Sozialstaat in guter Verfassung. Solidarbereitschaft der Menschen Solche eine solidarische Politik, so sagen die politisch Verantwortlichen, kann nur gemacht werden, wenn sie von Bevölkerungsmehrheiten gewählt wird. Es braucht also in unserem Land Menschen, die nicht nur ihre individuellen Interessen verfolgen, sondern über ihren Tellerrand schauen. Nach unseren Studien halten die ÖsterreicherInnen Solidarität für eine gute Zukunft für erstrangig. Was ihnen aber fehlt, ist die Kraft, über die enge familiale Mikrosolidarität hinaus auch weiterräumige Makrosolidarität zu entwickeln: zu den Erwerbslosen, den MigrantInnen, den armen Bevölkerungskreisen in Ländern anderer Kontinente. Wir wissen auch, dass es immer Ängste sind, die entsolidarisieren. Es zählt zu den politischen Verantwortungslosigkeiten unserer Tage, dass manche in der Politik der Versuchung erliegen, aus eben jenen entsolidarisierenden Ängsten politisches Kapital zu schaffen, statt eine Politik zu machen, die Angst dadurch abbaut, indem sie mehr Gerechtigkeit schafft. Auch die Gewerkschaft ist gut beraten, nicht die Angst der eigenen Mitglieder zu bewirtschaften, etwa die Angst, die Arbeitsplätze im Land seien durch die EU-Osterweiterung bedroht. Es ist langfristig klüger, statt die Angst zu schüren für eine Politik einzutreten, welche Verhältnisse schafft, welche der Angst den Boden abgraben. Einst sagten die Römer: "Si vis pacem para bellum" (Willst du Frieden, dann bereite den Krieg). Dieser Satz ist in Zeiten, wo es überhaupt keinen Krieg mehr gibt, der nicht letztlich mehr zerstört als heilt, politisch überholt. Ich stelle dem alten Satz entgegen: "Si vis pacem, para iustitiam" (Willst du Frieden, dann bereite Gerechtigkeit). Ein solches Satz fordert uns alle heraus, gerade auch Ihre Gewerkschaft. Lit.: Paul M. Zulehner, Hermann Denz, Emmerich Talós, Anton Pelinka, Solidarität. Option für die Modernisierungsverlierer, Innsbruck 21997. - Zulehner, Paul M. unter Mitarbeit von Anton Pelinka, Hermann Denz, Reinhard Zuba: Wege zu einer solidarischen Politik, Innsbruck 1999.
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Für Hans.

Am 8. September  2011 verstarb 77jährig mein Bruder Hans (Johannes Zulehner). Er verbrachte sein Leben mit einer starken Behinderung. Hier die Predigt bei der Bestattung am 24.9.2011 in St. Thomas.

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Mistelbach, 7.11.2918: #Amazonien auch bei uns! MP4

Bühren, 5.11.2019: Amazonien auch bei uns! MP4 | pdf

Paudorf, 31.10.2019: Ehrenamt (Regionalentwicklungsverein Donau MÖ-Mitte) | MP4

Wien, 30.10.2019:#Amazonien auch bei uns! MP4

Landshut, 21.20.2019: Europa beseelen. MP4 | PDF

Untergriesbach, 8.10.2019: Sind Christ*innen gute Demokrat*innen?

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Innsbruck, 7.9.2019: Zuversicht tanken für eine Kirche im Umbruch | vormittags | nachmittags (Mt 8) | PDF der Präsentation | Arbeitsblatt zur eigenen Vision auf einem Bein stehend

Kremsmünster - Ök. Sommerakademie, 10.7.2019: Kirche als Oasen diffundierenden Vertrauens in Kulturen der Angst [Ton] [Text]

Rosenheim, 4.7.2019: Neue Schläuche für jungen Wein. Wie unsere Pfarrei zukunftsfähig wird. MP4

Maria Alm, 15.6.2019: Hochzeit Angelina und Hannes - Predigt MP3 | PDF

Rom, 28.2.2019: ProPopeFrancis - Bilder und Ton von der Übergabe der Unterschriften | MP4

Limburg, 28.9.2017: Zu einer Theologie der Vernetzung | MP4 (Film) | MP4 (Ton) | PDF

Wien, 22.6.2016: Gläubig altern - altert der Glaube? MP4

emerit. Univ Prof. Dr. Dr. Paul M. Zulehner, Kramer-Glöckner-Straße 36, 1130 Wien, Österreich
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